TALMOMENTE - HERBSTNEBEL AUF DEM TEGERNSEE

Herbstnebel auf dem Tegernsee. Mystisch zeigt sich der See in den Morgenstunden. Zeit innezuhalten, die Schönheit und Ruhe zu genießen Aufzutanken.

Seeseiten – das Magazin für die Region Tegernsee, Nr. 66, Ausgabe Herbst 2021, Talmomente Seite 6+7 – Fotografin Jennifer Hartmann, Ausgabe Herbst 2021. www.seeseiten-tegernsee.de

 

ICH BIN ANDERS

ICH BINANDERS”, ein Wesen aus dem Meer? Aus einer anderen Welt? Das zwischen zerklüften Felsen Tarnung findet.

BIN ICH ANDERS? Oder sind die anderen ANDERS? Muss ich mich meiner Umgebung anpassen? Untergehen in der Masse? Oder darf ICH ANDERS sein – Akzeptiert werden – wer, wie und was – ICH BIN? ICH BIN!

WIR ALLE SIND – “ANDERS”!


DAS LEBEN IST ANDERS


DAS LEBEN IST ANDERS. Wie sehen unsere Lebenslinien aus? Gradlinig? Ein wirr wahr? Aufsteigend oder absteigend? 

Damit setzte ich mich in meinem aktuellen Projekt auseinander.

Diversity. Das Leben ist divers. Wir sind alle ANDERS.

Was oder wen sehen wir? Wer oder was steckt dahinter? 

Öffnen wir unseren Blick. Weiten wir ihn aus.

Kann man sehen, wer oder was ich bin? Bin ich, was die anderen sehen? Was sehen die anderen? Wer oder was bin ich?

WIR ALLE SIND – “ANDERS”!


ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST


AUSSTELLUNG: DISTANZ - NÄHE - BEWEGEND

Der Projektraum CO³ in Köln macht Kunst auch während der Pandemie zugänglich. Schlendert einfach in den Abendstunden vorbei, verweilt unter Wahrung der Abstandsregeln vorm Schaufenster und lasst die Installation und projizierten Fotografien auf euch wirken.

Das Konzept der Schaufenster Ausstellung passt in die aktuelle Pandemie-Lage, denn die Zuschauer*innen können diese Installation während der täglich 3-stündigen Ausstrahlung unter Einhaltung von Abstandsregeln vom Bürgersteig aus erleben. Sie können innehalten und gedanklich, emotional und intellektuell – jedoch nicht körperlich – ‘eintreten’.

Werdet Teil des Projekts!

Lasst mich wissen, welcher Begriff für euch für die Pandemie steht:


ABSCHLUSSPROJEKT 1. SEMESTER

DISTANZ, NÄHE, BEWEGEND mit den Begriffen setze ich mich fotografisch im Kontext der Pandemie auseinander. Begonnen hat alles im Zuge meines Teilzeitstudiums Fotografie mit meiner Zwischenprüfung des 1. Semesters. Und auch in meinem Abschlussprojekt für das 1. Semester findet sich diese Auseinandersetzung wieder. Wie fühle ich mich? Wie fühlen wir uns? Was macht die Pandemie mit jedem einzelnen? Was mit unserer Gesellschaft? Was wird bleiben, was wird sich verändern? Was wird sich bewegen?

FASHIONANCE

Catwalk in München U-Bahn Station Marienplatz. Maskenpflicht. Der Laufsteg – Öffentlicherraum ist uns verwehrt. Anstatt uns zu zeigen, müssen wir uns hinter FF2 Masken uniformieren. Abstand halten. Wie verändert die Pandemie die Modewelt?

LOCKED WITH MYSELF

1,50m Abstand. Abgesperrt. Eingesperrt mit sich selbst. Verborgen hinter einem Vorhang aus Plastik und einer FFP2 Maske.

Social Distancing.

Was macht das mit jedem einzelnen? Was mit unserer Gesellschaft?

WHAT ABOUT US?

Einsam, gemeinsam im Chaos der Pandemie. Verlassen – ungetragen – ungenutzt. So zeigt sicher dieser Tage nicht nur Gastronomie, Kunst & Kultur…

Gibt es noch ein US/UNS/WIR?

Ungetragen. Nutzlos? Was macht die Pandemie mit Mode? Mode, die man nicht ausführen kann, die nicht gesehen und bewundert werden kann?

Wer oder was bin ich? Wer oder was sind WIR?

PROJEKT: DISTANZ, NÄHE BEWEGEND

Die Pandemie begleitet mich in meinem Projekt DISTANZ, NÄHE, BEWEGEND. Schaue gerne vorbei und lasse die Fotografien auf dich wirken: